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EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker behauptete am Donnerstagabend, ein „Grexit“ sei nach der jüngsten Einigung Griechenlands mit seinen Gläubigern „definitiv vom Tisch“ und „der Euro ist der Zement, der Europa zusammenhält“. Führende Ökonomen aus den USA sind jedoch gegenteiliger Ansicht, was die Zukunft der europäischen Gemeinschaftswährung betrifft. Nobelpreisträger Paul Krugman etwa ist der Ansicht, dass der Euro bald zugrunde gehen wird – und viele seiner Kollegen teilen diese Meinung.
Ohne den Euro als gemeinsame Währung wäre die Wirtschaft in Europa in einer schlechteren Verfassung, so Juncker am Donnerstag im „Abendjournal“ auf Ö1. Zumindest in diesem Punkt scheinen sich der EU-Kommissionspräsident und Krugman einig zu sein. Krugman kritisiert jedoch, dass dem Euro ein „sinnvoller ökonomischer Rahmen“ fehle, ohne den „das Projekt nicht funktionieren“ könne. Der Euro werde demnach sogar „in absehbarer Zeit“ zugrunde gehen.

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